Gemaltes Bild 125 Jahre SplittingschuleGeschichtlicher Abriss der Splittingschule

Am 4. Januar 1881 erfolgt die Einweihung der 1880 vom Bauunternehmer de Vries aus Heisfelde gebauten Splittingschule als katholische Volksschule am Splitting rechts (ca. 500m südlich der damaligen Gaststätte Burlage) durch den kirchlichen Lokalschulinspektor Vikar Dr. B. Biermann. Anlass des Schulbaus ist die immer weitere Besiedlung Papenburgs in südlicher Richtung am Splittingkanal. mehr...

Mit der Splittingschule durch das Jahr

Unsere Schule versteht sich nicht nur als Lernort, sondern auch als Ort gemeinsamen Feierns, denn Feiern gehört zu den positiven Grunderfahrungen des Menschen. In Festen und Feiern bildet sich Gemeinschaft. Es erfolgt eine Zusammenführung von Schülern, Eltern und Lehrern aus unterschiedlichsten Situationen und Erfahrungen. mehr...

Miteinander von Kirche und Schule

Schon in unserem Logo steht "Bildung in St. Marien". Daraus spricht doch schon die enge Verbindung der Splittingschule mit der Kirchengemeinde Sankt Marien.
Wir sind Nachbarn! Und eine gute Nachbarschaft muss man pflegen! mehr...


Erzieherische Werte und Ziele der Splittingschule

Die Splittingschule ist eine zweizügige verlässliche Grundschule mit integriertem Schulkindergarten am Stadtrand von Papenburg.
Hier lernen Kinder unterschiedlicher Konfessionen, Nationalitäten und Herkunftsländer auf der Grundlage christlicher Werte, offen und tolerant miteinander umzugehen.

Durch einen engen Kontakt zur Pfarrgemeinde Sankt Marien, durch regelmäßige Teilnahme und Gestaltung von Gottesdiensten erleben die Kinder Gemeinde und praktizieren Ökumene.

Die Splittingschule versteht sich als »Schiff des Lernens«, in dem die Mannschaft, sprich die Schülerinnen und Schüler, im Mittelpunkt stehen.
Kollegium und Schulleitung versuchen auf der Basis des »ganzheitlichen Menschen« die Kinder in ihrer Einmaligkeit, ihrer Originalität, Kreativität, Spiritualität sowie ihrem individuellen Lernvermögen wahrzunehmen, anzunehmen, zu fördern und zu fordern.
Hierbei ist ein offenes, vertrauensvolles und dialogfähiges Miteinander zwischen Schülern, Lehrern, Eltern und Schulleitung eine selbstverständliche Grundvoraussetzung.
In den Gremien der Elternorgane, nehmen die Erziehungsberechtigten kritisch, konstruktiv ihre Aufgaben wahr und tragen durch ihren Einsatz zur Verwirklichung unserer schulischen Anliegen und zur Vielfalt des Schullebens bei.

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern auf unserem »Schiff des Lernens« eine Atmosphäre, in der sie sich öffnen können, wo sie das Leben erfahrungsorientiert lernen können und wo sie so schließlich sich als einmalige wertvolle Menschen erleben sollen, die über sich hinauswachsen.
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, versuchen wir bewährte Formen der Organisations- und Methodenwahl im Unterricht zu bewahren, gleichzeitig aber auch zukunftsorientierte Wege aufzuzeigen, in denen differenziertes, individuelles, mehrperspektivisches und vernetztes Lernen mit allen Sinnen miteinander korrelieren.
Verantwortungsvoller und sachbezogener Einsatz moderner Kommunikationstechniken im Unterricht wird von uns ebenso gefördert wie die Teilnahme an diversen Projekten im schulischen und auch außerschulischen Bereich. Die Ausstattung der Klassenräume mit Ruhezonen, mit Angeboten für die Freiarbeit, mit einem Computerarbeitsplatz und Leseecken schaffen gute Voraussetzungen für unseren ganzheitlichen Unterricht.

Mit den diversen Angeboten an Arbeitsgemeinschaften ermöglichen wir unseren Kindern ihre Neigungen und Begabungen zu entdecken und zu entfalten.

Die regelmäßige Durchführung von Projekten, das Aufsuchen außerschulischer Lernorte, gemeinsame klassenübergreifende Theaterbesuche und auch Ausflüge schaffen Gemeinsamkeiten und eröffnen neue Lernperspektiven.

Eltern binden sich begleitend und unterstützend in diese Arbeit ein.

Die Bewegung ist für die kindliche Entwicklung und für das Lernen von großer Bedeutung. Deswegen bieten wir in den Lernbereichen und vor allem in der Pause Bewegungsgelegenheiten an.
Der mit Hilfe der Eltern umgestaltete Schulhof eröffnet den Kindern unserer Schule vielfältige Bewegungschancen. So können sie in den Pausen ihre individuellen Bewegungsbedürfnisse an und mit diversen Spielgeräten ausleben.

Die Integration von Kindern anderer Sprachherkunftsländern und ihre Förderung durch gezielte schulische und außerschulische Fördermaßnahmen sind uns von großer Bedeutung.
Der gute Kontakt zu ehemaligen Kolleginnen und Kollegen schlägt die Brücke von den Anfängen unserer Schule zur Gegenwart.
Höhepunkte unseres Schullebens sind Feste und Feiern zu den vielfältigen Anlässen des Schuljahres.